Über mich

Liedermacherin

Schön, dass du bist! Ich bin Stephanie Brandner-Hafner.

Seit Herbst 2019 schreibe ich meine Texte und komponiere meine eigenen Melodien. Nun könnt ihr mich auch offiziell buchen – für private Veranstaltungen oder andere Events oder Firmenfeiern. Solo, mit meiner Gitarre im Gepäck und einem individuellen Mix aus Cover-Songs und Eigenkompositionen.

Lichtmacherin

Meine zweite Leidenschaft ist die Liebe zum Kunsthandwerk. In liebevoller Handarbeit gestalte ich Kerzen zu kreativen Einzelstücken. Meine Kerzen können individuell bestellt werden und sind handgefertigte Unikate in höchster Qualität.

100% Bio

100% aus europäischem Raps

100% Frauenpower

 

Weiße Kerze mit kreisförmigen Glockenblumenblüten

Meine Leistungen

Sängerin

Ihr sucht noch berührende Musik und eine verlässliche und engagierte Sängerin, die in kleinem oder großen Rahmen singt? Egal ob Kirche, Garten oder am Berg – ich freue mich auf eure Anfrage.

Chakra Sound

Du gestaltest deine Yogastunden ganzheitlich und willst auch deinen Yogis mehr mitgeben als die Abfolge der Asanas? Bleib voll und ganz bei dem was du liebst und ich erschaffe in deiner Yogastunde den Klangraum um die Energie noch mehr ins fließen zu bringen.

Kerzenkunst

In liebevoller Handarbeit gestalte ich Kerzen zu kreativen Einzelstücken. In meiner Kerzenkunst verbinde ich meine Liebe zur Kreativität, Gestaltung und Natur. Ich arbeite mit selbstgesammelten Blüten, Blättern und Kräutern aus dem eigenen Garten, umliegenden Wäldern und Wiesen und kreiere individuelle Unikate für besonderen Anlässe.

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Mein Warum?

Entscheidung für mich

Ich hatte alles erreicht was ich mir vorgenommen hatte und noch mehr. Hatte erfolgreich meinen zweiten Beruf als Kindergartenpädagogin umgesetzt, Anerkennung von allen Seiten, tolle Freunde und den wundervollsten Mann an meiner Seite und doch musste ich nach langem Ringen anhalten um zu erkennen was wirklich in mir vorging. Hinter der selbstbewussten, erfolgreichen und durchsetzungsfähigen Frau versteckte sich ein wütendes, trauriges ängstliches Mädchen, dass sich der Welt nicht zeigen wollte. Das Jahr 2019 war mein Jahr, der Startschuss zum „Aufbruch in mein echtes ICH“! Nichts mehr beschönigen, die Fassaden fallen lassen, mich meinen Ängsten stellen und durch den Schmerz gehen. Keine leichte Zeit, aber die beste Entscheidung meines Lebens. Es war die Entscheidung für mich!

Ich habe mich für mich entschieden, nicht die berufstätige Stephanie, nicht die Freundin Stephanie, nicht die Arbeitskollegin Stephanie nur Stephanie mit allen Schattenseiten die so lange weggesperrt wurden, weil ja immer alles nur positiv sein sollte.

Im August 2019 kündigte ich meine Fixanstellung als Kindergartenpädagogin. Unter Tränen und tiefem Schamgefühl verließ ich meine Arbeit in der ich alles von mir gegeben habe und doch nicht glücklich war. Nach 1,5 Jahren der Leitung und der Verwirklichung meines Traums, einer Waldkindergartengruppe, entschied ich mich alles aufzugeben und mir endlich eine langersehnte Pause zu nehmen und durchzuatmen.

Ich fühlte mich leer, ausgebrannt, nutzlos, sinnlos, ich hasste mich! Obwohl ich doch alles hatte, es mir an nichts fehlte, ich alles erreicht hatte, erfolgreich und anerkannt war, warum war ich nicht zufrieden? Was war bloß los mit mir? Alles positive Denken half nicht mehr, nichts half mehr!

Erst als ich mich diesem Loch, diesem schwarzen dunklen Schatten in mir hingab und dem traurigen, wütenden Anteil meines Inneren Beachtung schenkte, lichtete sich der Nebel langsam. Ich übte mich zu spüren, zu lauschen was ich wirklich brauchte, was ich wirklich über mich dachte, glaubte und welche Erinnerungen ich nicht loslassen wollte. In den tiefsten und dunkelsten Zeiten schaffte ich es mir Hilfe zu holen, echte Hilfe von Menschen die mich begleiteten und mir Werkzeug in die Hand gaben um mir selbst zu helfen. Heute weiß ich, dass es gut und wichtig war diesen Punkt zu erreichen, diesem Schatten in mir zu begegnen und ihn nicht länger als unnötig und unwichtig zu betiteln, sondern hinzuhören, hinzusehen und die blockierenden Erinnerungen gehen zu lassen.
Nicht nur davon zu reden, sondern mit Methoden aus der Traumatherapie wirklich an mir zu arbeiten, liebevoll!

In diesem Schatten fand ich einen Teil von mir der lange Zeit keine Chance bekam, weil dieser Teil zu sanft, zu sensibel zu zerbrechlich für diese Welt schien. Meine  liebste Art mich auszudrücken war immer das singen, als Kind hab ich immer gesungen, ging in eine Musikschule, lernte Gitarre spielen, schrieb bereits als Teenager meine eigenen Song. Doch als ich mit 15 Jahren in die Berufswelt einstieg geriet das singen immer mehr in Vergessenheit.

Ich glaub daran,
dass das Leben ein Prozess ist und wir selbst für uns die Verantwortung übernehmen dürfen!